Cases & Insights
UNSEREArbeitin der Praxis
Vier Kompetenzfelder, ein Anspruch: messbare Wirkung. Ausgewählte Mandate zeigen, wie wir diesen Anspruch in den einzelnen Kompetenzfeldern umsetzen.

Fördermittel-Management
Ein Portfolio an Elektrifizierungs- und Digitalisierungsprojekten lag beim Klienten zwar vor, jedoch ohne Transparenz über Förderfähigkeit, gebundenen Investitionsbedarf und Priorisierung. Fördermittel wurden im Einzelfall beantragt statt zentral gesteuert.

Finanzierungsvorbereitung Wachstumsprojekt
Stark steigende Nachfrage traf auf hohe Fixkosten, wachsende regulatorische Anforderungen und einen erheblichen Investitionsstau. Der Kapitalbedarf war extern zu decken. Ein investorenfähiger Business Case und eine belastbare Zielfinanzierungsstruktur fehlten.

Buy-side M&A-Management
Eine insolvente Zielgesellschaft war kurzfristig zu erwerben, um kritische Produktionskapazitäten zu erhalten. Erforderlich war ein vollständiger M&A-Prozess in vier Wochen, abgestimmt mit Holding, Insolvenzverfahren und laufendem Geschäftsbetrieb.

Sanierungs- & Refinanzierbarkeit
Eine Ergebnislücke von 10 Mio. € stand einer positiven Fortführungsprognose entgegen, die Refinanzierung hing an einer IDW-S6-Begutachtung. Kurzfristig waren ergebniswirksame Maßnahmen zu substantiieren und gegenüber allen Stakeholdern zu belegen, dass der Konzern steuerbar bleibt.

ESG-Analyse & Transformation
Kunden, Kapitalmarkt und Regulierung verlangten belastbare Nachhaltigkeitsnachweise, unmittelbar gekoppelt an die Refinanzierungskosten. Weder der konzernweite ESG-Reifegrad noch die für das Rating maßgeblichen Hebel waren bekannt.

Politische Positionierung
Über den Marktzugang des Klienten wurde in Bund und EU entschieden, ohne systematisches Monitoring der regulatorischen Entwicklung und ohne belastbares Netzwerk zu den relevanten Entscheidungsträgern. Die Positionierung erfolgte reaktiv, Informationen kamen zu spät.
Keine Projekte in diesem Cluster.

Wachstum & Internationalisierung
Der Klient plante die Verdopplung seines Jahresumsatzes, ausgehend von reiner Arbeitnehmerüberlassung in einem Markt mit strukturellem Fachkräftemangel. Zu entwickeln waren ein tragfähiges Service- und Plattformmodell sowie ein Business Case, der Internationalisierung und Skalierung belastbar unterlegt. Am Ende stand eine validierte Wachstumsstrategie mit Plattformmodell und Repräsentanzen in neuen Märkten.
- Belastbare Wachstums- und Unternehmensentwicklungsstrategie
- Aufbau eines integrierten Service- und Plattformmodells
- Internationalisierung & Skalierung des Operating Models
- Strategische Roadmap mit priorisierten Quick Wins
- Business-Case-Review & Validierung des Wachstumsplans
- Digitales Plattformangebot & Partner-Ecosystem
- Markteintrittsstrategie & weitere Repräsentanzen
- Digitalisierung der Kernprozesse

Fördermittel-Management
Ein Portfolio an Elektrifizierungs- und Digitalisierungsprojekten lag beim Klienten zwar vor, jedoch ohne Transparenz über Förderfähigkeit, gebundenen Investitionsbedarf und Priorisierung. Fördermittel wurden im Einzelfall beantragt statt zentral gesteuert. Am Ende stand ein Fördermittelmanagement, das die Transformationsprojekte dauerhaft mit öffentlichen Mitteln unterlegt.
- Förderpotenziale bewerten
- Transparenz über Förderfähigkeit schaffen
- Strukturierten Fördermittelmanagement-Prozess entwickeln
- Effektive Umsetzungsoptionen definieren
- Bewertung des öffentlichen Finanzierungspotenzials
- Strukturiertes Finanzierungs- & Inkubationsmodell
- Abgleich Projektportfolio mit EU-/Bundesförderprogrammen
- Aufbau von End-to-End-Finanzierungsprozessen
- Skalierbares Finanzierungs-Governance-Modell
- Temporäre operative Führung zum Fähigkeitsaufbau
- Operative Bewerbungsumsetzung

Finanzierungsvorbereitung Wachstumsprojekt
Stark steigende Nachfrage traf auf hohe Fixkosten, wachsende regulatorische Anforderungen und einen erheblichen Investitionsstau. Der Kapitalbedarf war extern zu decken. Ein investorenfähiger Business Case und eine belastbare Zielfinanzierungsstruktur fehlten. Am Ende stand ein investorenfähiger Business Case mit abgestimmter Zielfinanzierungsstruktur.
- Vorbereitung auf einen strukturierten Investoren- und Finanzierungsprozess
- Tragfähige Zielfinanzierungsstruktur (EK-/FK-Mix)
- Erschließung öffentlicher Finanzierungsinstrumente
- Projektmanagement der Due-Diligence-Vorbereitung
- Lücken-, Substanz- und Risikoanalyse der Unterlagen
- Investorenfähiger Business Case
- Festlegung der Zielfinanzierungsstruktur
- Strukturiertes Stakeholder-Management

Buy-side M&A-Management
Eine insolvente Zielgesellschaft war kurzfristig zu erwerben, um kritische Produktionskapazitäten zu erhalten. Erforderlich war ein vollständiger M&A-Prozess in vier Wochen, abgestimmt mit Holding, Insolvenzverfahren und laufendem Geschäftsbetrieb. Am Ende stand die Übernahme im Transaktionsfenster, ohne Unterbrechung des Betriebs.
- Zeitkritische Akquisition einer insolventen Zielgesellschaft
- Sicherstellung der Fortführung des Geschäftsbetriebs
- Erhalt kritischer Produktionskapazitäten
- Vollständiger M&A-Prozess innerhalb von vier Wochen
- Transaktionsstrukturierung & Koordination mit der Holding
- Steuerung der Übernahme aus dem Insolvenzverfahren
- Begleitung von Übergang & Integration nach Closing
- Operative Stabilisierung post closing

Sanierungs- & Refinanzierbarkeit
Eine Ergebnislücke von 10 Mio. € stand einer positiven Fortführungsprognose entgegen, die Refinanzierung hing an einer IDW-S6-Begutachtung. Kurzfristig waren ergebniswirksame Maßnahmen zu substantiieren und gegenüber allen Stakeholdern zu belegen, dass der Konzern steuerbar bleibt. Am Ende standen eine geschlossene Ergebnislücke, eine bestätigte Fortführungsprognose und eine gesicherte Refinanzierung.
- Kurzfristige Schließung einer 10 Mio. € Ergebnislücke
- Wiederherstellung einer positiven Fortführungsprognose / IDW-S6-Fähigkeit
- Analyse des konzernweiten Managementsystems
- Identifikation & Substantiierung ergebniswirksamer Maßnahmen
- Abstimmung mit allen Stakeholdern im Rahmen einer IDW-S6-Begutachtung
- Analyse des Konzern-Management-Systems
- Transformations-Roadmap & Business Case für das Ziel-System

ESG-Analyse & Transformation
Kunden, Kapitalmarkt und Regulierung verlangten belastbare Nachhaltigkeitsnachweise, unmittelbar gekoppelt an die Refinanzierungskosten. Weder der konzernweite ESG-Reifegrad noch die für das Rating maßgeblichen Hebel waren bekannt. Am Ende stand ein bewerteter ESG-Reifegrad mit priorisierter Roadmap für die Refinanzierung.
- Entwicklung von ESG-Rating-Szenarien
- Bestimmung des aktuellen ESG-Reifegrads
- Transformationsagenda zur Optimierung der Refinanzierung
- Analyse aktueller ESG-Ratingsysteme inkl. möglicher Gesetzesänderungen
- Bewertung des konzernweiten ESG-Reifegrads (DNK, DSGVO, ISO-Normen)
- Definition eines ESG-Zielbildes & einer Transformations-Roadmap
- Umsetzung der Nachhaltigkeitsmaßnahmen & Optimierung der Managementsysteme

Politische Positionierung
Über den Marktzugang des Klienten wurde in Bund und EU entschieden, ohne systematisches Monitoring der regulatorischen Entwicklung und ohne belastbares Netzwerk zu den relevanten Entscheidungsträgern. Die Positionierung erfolgte reaktiv, Informationen kamen zu spät. Am Ende stand eine eigene Position bei den Entscheidern in Bund und EU.
- Politische Positionierung im regulatorischen Umfeld
- Aufbau & Management relevanter Stakeholder-Netzwerke
- Strategische Begleitung der externen Unternehmenskommunikation
- Strategieentwicklung & Roadmap zur politischen Positionierung
- Monitoring & Analyse regulatorischer Entwicklungen (Bund & EU)
- Stakeholder-Analyse, -Management & Netzwerkaufbau
- Entwicklung von Key Campaigns & Inhaltskommunikation

